Klimaneutrale Stadt

Projekte für klima­neutrale Städte

Österreichkarte mit zukunftsweisenden Demon­strations- und Transformations­projekten

Mission Statement

Mit der Mission "Klimaneutrale Stadt" unterstützt das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) in Kooperation mit dem Klima- und Energiefonds österreichische Städte dabei, durch Forschung und Entwicklung schneller klimaneutral zu werden.

Pionierstädte gehen gemeinsam voran und entwickeln praxistaugliche, klimawirksame Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende sowie die Kreislaufwirtschaft, die rasch umgesetzt und verbreitet werden sollen.

Umfassende Forschungsaktivitäten und Begleitmaßnahmen sind Wegbereiter, um die klimafitte Entwicklung der Städte voranzutreiben. Das bedeutet mehr Lebensqualität, Gesundheit, sichere Versorgung und sozialen Zusammenhalt für die Stadtbewohner:innen.

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News

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Veranstaltungen

Fachtagung: Energiearmut in Städten

26. März 2026, 13:00 – 17:00 Uhr
Dachsaal der Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien

Warum entscheidet sich die Bekämpfung von Energiearmut im urbanen Raum – und wie kann sie dort gelingen?

9. GRÜNSTATTGRAU Netzwerkpartnertag

15. April 2026, 09:30 - 16:00 Uhr
Reallabor Fassfabrik, Lastenstraße 19, 1230 Wien

GRÜNSTATTGRAU lädt jährlich Expert:innen aus Industrie, Planung, Forschung, Ausführung und Verwaltung ein, um gemeinsam über Trends, Herausforderungen und zukunftsweisende Projekte zu diskutieren. Die Veranstaltung dient als Plattform für Austausch, Wissenstransfer und natürlich Sichtbarkeit.

Energiecamp der Holzwelt Murau: Green Tech Economy – die Zukunft von Energie und Wirtschaft?

7. und 8. Mai 2026
Hotel Brauhaus zu Murau

Das Energiecamp geht der Frage nach, welche Auswirkungen die Energietransformation auf die Wirtschaft insgesamt hat und wie die wirtschaftlichen Perspektiven einer Green Tech Economy aussehen.

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Publikationen

LenA circular houses - Demonstration des circular architecture design process für zirkuläres und reuse Bauen anhand des Leuchtturmprojekts LenA

Das Projekt LENA zeigt in der Praxis, wie ressourceneffizienter Materialeinsatz in der Architektur gelingt. LENA dokumentiert zirkuläre Gestaltungsmethoden und zeigt auf, warum die Planung bei der End-of-Life-Phase beginnt. Durch den Einsatz digitaler Methoden und Technologien bei der Rückgewinnung von vorhandenen sowie Fertigung von neuen Bauelementen unter dem Fokus der Weiterverwendung wird ermittelt, welche Einsparungen an grauer Energie und CO₂ bei der Herstellung von ReUse Produkten und lösbaren/rückbaubaren/austauschbaren Verbindungen für unsere gebauten Strukturen, Stadt- und Siedlungsräume erzielbar sind.

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StirliQ+ Komponentenentwicklung des Expansions-Stirling-Generators mit überkritischem Fluid als Arbeits- & Schmiermedium

Technische Erforschung und Weiterentwicklung von Details bzw. Komponenten des neuartigen StirliQ-Motors, der das Potential hat, die technischen Hürden herkömmlicher Stirling-Motoren zu überwinden. Anhand von Simulationen sowie einer Laboranlage erfolgt eine Eingrenzung der Prozessparameter hinsichtlich einer belastbare Vordimension von Apparatekomponenten.

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Entwicklung eines nachhaltigen Fußbodenaufbaus mit biogenen Füllstoffen als Kohlenstoffsenke (CircularBioFloor)

Im Projekt werden biogene Baumaterialien aus Holzindustrie-Abfällen und Geopolymer-Bindemitteln entwickelt, die als Stampf-Schüttung oder 3D-gedruckte Trockenestrichelemente im Holzbau verwendet werden können. Diese Materialien bieten funktionale Vorteile und eine hervorragende Ökobilanz, tragen zur Schonung der Wälder bei und ermöglichen durch digitale Fertigungstechnologien die Herstellung trenn- und wiederverwendbarer Fußbodensegmentplatten. Dadurch wird der Verbrauch von Primärrohstoffen signifikant reduziert.

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